Relai

Schön zu hören geht auch ohni aktive Community im Hintergrund etwas.

Während ich verstehevwarum man Relai wählt für eine Zusammenarbeit (technisch bestimmt der geringste Widerstand) so verstehe ich nicht, warum man nicht doch günstigere und etwas ausführlichere Anbieter wählt die auch von der Community gwünscht wurden. 3% Gebühren sind sehr happig. Das grenzt an Ausnutzung. Bei Swissborg ists 1%…

Es ist sehr schade zu sehen dass seit dem Abgang von Waar hier die Community ganz klar auf der Strecke geblieben ist.

Offenbar wird hier nie was gelesen. Und wenn geantwortet wird, dann auch nur sehr selektiv.

Die Festure Kadenz ist auch sehr rapide zurück. Ich hoffe dass sich hier nicht zu sehr auf den Lorbeeren ausgeruht wird.

Ein Neon 2.0 mit null neuen Features aber 10 neuen Partnern möchte ich nicht solange noch Features fehlen die es woanders gibt.

Danke fürs zuhören!

10 Likes

Gleiche Meinung 3 % ist wucher. So würde ich es nicht nutzen. Schaut euch Bitwala in DE an gleiches Konzept mit 1% Gebühr.

2 Likes

Und mit einer Tageslimit von 1000 CHF ist Relai auch nicht adäquat nutzbar…

1 Like

Zudem fallen 3% bei Einzahlung und 3% bei Auszahlung an… Plus eine Grundgebuhr von etwas BTC…

2 Likes

Gute Kritik, aber wer weiss, vielleicht hat YAPEAL bessere Konditionen ausgehandelt.
Wir werden es beim Release sehen.
Und alleine die Gebühren zu vergleichen macht wenig Sinn.
Spread und Marktpreis sind genauso entscheidend.

Gebühren und Kosten versus Nutzen & Ertrag sind das massgebende Differenzierungsmerkmal.

Letztendlich spricht man bei einer Anschaffungen stets über den TCO (Total Cost of ownership) während der “Lebensdauer” (Abschreibung) der Anschaffung.
Bei Finanzprodukten ist es der nicht standardisierte TER, die Ausgabekosten und der Investitionsbetrag welcher dem Gesamtertrag über die Periode gegenüber gestellt wird. Bei Vorsorgelösungen ist die “Lebensdauer” locker 30-40 Jahre.
Hier würde ich mir insgesamt mehr Transparenz und Standardisierung wünschen.

3% TER plus die Gebühren der Plattform erzeugen erheblich mehr Kosten als 0.38% -1% bei den andern Mitbewerbern. Um die gleiche Nettorendite zu erhalten müsste die Anlage mit TER 3% mindestens 2% -2.62% mehr Durchschnittsrendite erwirtschaften. Das ist meistens nicht der Fall.

Die Nettorendite vor Steuern ist letztendlich das was mich interessiert und sollte gleich oder höher als beim Mitbewerber sein. Die erzielte Gesamt-Performance bedeutet die Nettorendite ist bei 3% TER um diesen Betrag tiefer.

Folgende nicht ganz korrekte Rechnung zur Verdeutlichung. Nicht ganz korrekt ,weil der negative Zinseszins-Effekt auf die TER und Plattform Gebühr etc. nicht berücksichtigt werden und zudem mit konstanten Anlagekapital und Durchschnittswerte gerechnet wird. Spread und Marktpreis sind nur bei Kauf und Umschichtung kurzfristig von Bedeutung.

Lege ich während 30 Jahre ein Vorsorgevermögen von 200’000 Franken an und bezahle dafür jedes Jahr 3% TER bezahle ich somit Total 30 x 6’000 = Total 180’000 Franken an Gebühren.
Bei 1% TER sind es immer noch 30x2’000 = Total 60’000.

Erziele ich gemäss Pictet Index eine Durchschnittsrendite von 5% ist der Wertzuwachs 30*10’000 = Total 300’000. Mit dem Anlagekapital habe ich somit bei 3% TER ein Gesamtvermögen von 500’000 -180’000 = Netto 320’000 gegenüber von 500’000 - 60’000 bei TER 1% = Netto 440’000.

Ich stelle an Digital Banking, basierend auf den Skalierungseffekte insgesamt den Anspruch auf erhebliche Kostensenkung. Ansonsten stellt sich für mich die Frage, macht es Sinn und will man nicht lieber Direktanlagen tätigen und welches sind dort die Kosten? Muss jeder für sich entscheiden wieviel er für was insgesamt bezahlen will.

1 Like