Budget

Ich habe einen Vorschlag für die zukünftige Budgetfunktion. Aus meiner Sicht gibt es einerseits „normale“ Budgetposten, die monatlich erwartbar sind (Essen, Restaurants, kleinere Einkäufe, Transport usw.). Andererseits auch unregelmässige und einmalige Ausgaben (z.B. alle drei Jahre Kauf eines Smartphones, einmal pro Jahr Kauf eines ÖV-Abos). Die verzerren dann ein monatliches Budget komplett.

Daher mein Vorschlag, dass man einzelne Ausgaben irgendwie kennzeichnen kann, damit sie fürs Monatsbudget nicht gezählt werden.

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Idealerweise würde der financial amigo diese Ausgaben doch auf 12 Monate verteilen. Nützt ja nix wenn die Kosten anfallen und kein Geld dafür da ist.

Was meinsch?

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Finde ich auch. Sonst braucht man wiederum einen neuen Budget-Posten für solche einmaligen bzw. unregelmässigen Ausgaben, den man dann auf die entsprechende Laufzeit umrechnen muss.
-> Summe für solche Fälle anteilmässig auf Woche/Monat/Jahr verteilen.

Ja, das ist für einen grossen Teil der Ausgaben sicher sinnvoll. Wir arbeiten bei unserer aktuellen Bank dazu mit diversen Konten / Spartöpfen.
Das mit dem auf 12 Monate (bzw. für einige Ausgaben 13 → 13. Monatslohn) verteilen ist ideal für absehbare Ausgaben (z.B. Steuern). So was kann man beim Amigo einfach programmieren und dann z.B. auf Spartöpfe verteilen (sprich blockieren, damit es dann auch da ist).

Viele werden wahrscheinlich aber auch das monatliche Budget einfach etwas tiefer ansetzen als das verfügbare Einkommen auf dem Hauptkonto. Man will ja nicht plötzlich Ende Monat im Restaurant mit einem leeren Konto dastehen. Etwas Puffer muss zwingend sein. D.h. auf dem Hauptkonto ist dann irgendwann Betrag X übrig, den man für Anschaffung Y einsetzen kann. Und Anschaffung Y sorgt dann halt für einen mittelgrossen Überzug des normalen Monatsbudgets.

Denn viele mittlere Käufe sind spontan. Beispielsweise der Kauf einer PlayStation 5 (nein, ich habe keine bestellt :wink:). Bis vor einiger Zeit war nicht klar, wann die erscheint. Vielleicht hat jemand aufgrund des Lockdowns (weniger tägliche Verpflegungs-Ausgaben) Betrag X übrig und gönnt sie sich dann. Im Amigo-Budget war das aber Anfang Jahr gar nicht vorgesehen, sorgt aber nun für einen grossen Überzug des monatlichen Budgets. Solche Beträge rückwirkend auf 12 Monate zurück zu verteilen macht aus meiner Sicht wenig Sinn.

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Für das gibts dann bei uns den „Chrämli“ Spartopf :laughing::wink: oder ein Spartopf für unvorhergesehenes…

Möglicher Ansatz:

  • Restbetrag von Budgets die nicht aufgebraucht wurden (Dein Beispiel mit Essensgeld während Lockdown oder bei einer Fastenwoche :stuck_out_tongue_winking_eye:) wandert dann Ende Monat z.B. in den „Chrämli“ Topf
  • Übertrag auf nächsten Monat (Bsp. Kleider - ein Monat nix gekauft und dann die grosse Shoppingtour :money_with_wings:)

Ja, das wäre möglich. Braucht dann aber eine frei wählbare Ausgabekategorie (z.B. Chrämli :sweat_smile:) die ausserhalb des Budgets läuft. Sonst überziehe ich bei meinem PS5-Beispiel den Budgetposten „Einkaufen“ ja trotzdem. Naja, ich bleibe bei meinem Wunsch.

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Bin auch gespannt, wie dass das implementiert wird… Gewisse Beträge müsste man z.B. auch manuell aufsplitten oder so… Oder händisch noch speziell zuweisen. Bei mir z.B. an der Tankstelle ein Betrag fürs Tanken (in Kombination mit Spesenabrechnung - also noch zusätzlich aussondern) und der andere als „Chrämli“ :sweat_smile: fürs Schoggistängeli :joy:

Wollte Dir den auch nicht ausreden oder so :blush: hab selber eine (fast :stuck_out_tongue_winking_eye:) endlose Liste :grin:
Genau deshalb finde ich Yapeal ja so geil - weil man das anbringen und in der Community diskutieren kann :muscle:t2::blush:

In Revolut gibt es das Feature „von Analyse ausschliessen“. So etwas wäre auch gut.
Man könnte dem auch „Überträge“ sagen. Wo man einfach Geld vom einen aufs andere Konto schaufelt. Der Buchhalter sagt dem Aktiv-Tausch (wenn mich nicht alles täuscht, ist schon etwas her).

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Habe ich auch nicht so aufgefasst :wink:

Ja, ich auch. Vielleicht haben sie ja bereits eine Lösung angedacht, die meinen Wunsch überflüssig macht. Bislang war die Umsetzung von Features ja jeweils sehr durchdacht.

Genau so etwas meinte ich.

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